<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Morgenwelt &#187; Strom</title>
	<atom:link href="http://www.morgenwelt.de/tag/strom/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.morgenwelt.de</link>
	<description>Slogan</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 11:47:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Stadtwerke: Protest gegen Stromkonzerne</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/stadtwerke-protest-gegen-stromkonzerne/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/stadtwerke-protest-gegen-stromkonzerne/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=745</guid>
		<description><![CDATA[Ein Zusammenschluss  von 150 kommunalen Stromversorgern protestierte am Freitag massiv gegen die  geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Die Stadtwerke forderten die Bundesregierung am  Freitag auf, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle einer  Laufzeitverlängerung zu verpflichten, alte Kohlekraftwerke stillzulegen.  Andernfalls drohten sie mit der Stornierung ihrer geplanten  Milliardeninvestitionen in neue klimafreundliche Kraftwerke.

Nach einem ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Zusammenschluss  von 150 kommunalen Stromversorgern protestierte am Freitag massiv gegen die  geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Die Stadtwerke forderten die Bundesregierung am  Freitag auf, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle einer  Laufzeitverlängerung zu verpflichten, alte Kohlekraftwerke stillzulegen.  Andernfalls drohten sie mit der Stornierung ihrer geplanten  Milliardeninvestitionen in neue klimafreundliche Kraftwerke.

Nach einem Gutachten, das am Montag von den Stadtwerken  veröffentlicht werden soll und dem „Handelsblatt“ bereits vorliegt, wird werden die längeren Laufzeiten die Vormachtstellung der vier  Kernkraftwerksbetreiber Eon, RWE, EnBW und Vattenfall auf Jahre festschreiben.

Auch der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) teilt diese Befürchtungen.  Dessen Präsident Stephan Weil <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/atompolitik-stadtwerke-laufen-sturm-gegen-konzerne;2544581" target="_blank">sagte im &#8220;Handelsblatt&#8221;</a>, viele Stadtwerke  hätten im Vertrauen auf den Atomausstieg ihre Investitionen geplant.  Wenn nun die Kernkraftwerke länger am Netz blieben, zementiere dies die  Machtstrukturen.

Aktuell beteiligen sich  die Stadtwerke mit etwa 10 Prozent an der deutschen  Energieerzeugung.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/stadtwerke-protest-gegen-stromkonzerne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EEG auf chinesische Art</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/eeg-auf-chinesische-art/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/eeg-auf-chinesische-art/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 13:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[In China wurde jetzt eine Gesetz verabschiedet, das stark an das &#8220;Erneuerbare-Energien-Gesetzt (EEG) in Deutschland erinnert. Stromkonzerne werden darin verpflichtet, den Strom von Solar- und Windanlagen zu Marktpreisen einzukaufen und in die Netze einzuspeisen. Weigern sie sich, dann sollen sie dem Stromanbieter bis zum Doppelten des Verlustes ersetzen, der ihm durch die fehlende Abnahme entstanden ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In China wurde jetzt eine Gesetz verabschiedet, das stark an das &#8220;Erneuerbare-Energien-Gesetzt (EEG) in Deutschland erinnert. Stromkonzerne werden darin verpflichtet, den Strom von Solar- und Windanlagen zu Marktpreisen einzukaufen und in die Netze einzuspeisen. Weigern sie sich, dann sollen sie dem Stromanbieter bis zum Doppelten des Verlustes ersetzen, der ihm durch die fehlende Abnahme entstanden ist.

Außerdem wurde eine Regulierungsbehörde geschaffen, die festlegen soll, wie hoch der Anteil an erneuerbaren Energien in den Stromnetzen zu sein habe.  Das neue Gesetz soll helfen, den Ausstoß von Treibhausgasen in der VR China zu reduzieren, zitiert die Nachrichtenagentur <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5huY0jQ7RrMsWL9aJzjiqgx3a9A5Q" target="_blank">AP </a>den Vizepräsident der Energiekommission des Nationalen Volkskongresses Ni Yuefeng.  Bis zum Jahr 2020 will China immerhin 100 GW Strom allein mit Windkraft produzieren.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/eeg-auf-chinesische-art/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wärme aus der Erde hilft dem Klima</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/warme-aus-der-erde-hilft-dem-klima/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/warme-aus-der-erde-hilft-dem-klima/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 11:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wärme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=507</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftler der TU Dresden arbeiten an einem neuen Bohr-Verfahren, das Geothermie einfacher und günstiger machen kann. Das Elektroimpulsverfahren (EIV) kann die Bohrkosten in einem Geothermie-Projekt um bis zu 30 Prozent senken und gleichzeitig die Bohrgeschwindigkeit erhöhen.

In der Erdkruste ist ein nahezu unerschöpflicher Vorrat an Wärme-Energie gespeichert, aus der Strom gewonnen werden kann. Um diese Wärme ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wissenschaftler der TU Dresden arbeiten an einem neuen Bohr-Verfahren, das Geothermie einfacher und günstiger machen kann. Das Elektroimpulsverfahren (EIV) kann die Bohrkosten in einem Geothermie-Projekt um bis zu 30 Prozent senken und gleichzeitig die Bohrgeschwindigkeit erhöhen.

In der Erdkruste ist ein nahezu unerschöpflicher Vorrat an Wärme-Energie gespeichert, aus der Strom gewonnen werden kann. Um diese Wärme zu erschließen, sind tiefe Bohrungen nötig, die bislang sehr teuer sind. Erst ab einer Tiefe von mehr als 3.000 Metern ist das Gestein mit 130 Grad Celsius so warm, dass mit dieser Wärme ein Kraftwerk wirtschaftlich betrieben werden kann. Mindestens zwei tiefe Bohrlöcher sind die Voraussetzung für ein Erdwärme-Kraftwerk. Eine Bohrung dient dabei als Injektionsbohrung, die andere als Förderbohrung für das Wärmeträgermittel. Das Gestein gibt seine Wärme an diese Trägerflüssigkeit ab und arbeitet wie ein Wärmetauscher. Oberirdisch wird die geförderte Wärme einem Dampfkreislauf zugeführt, mit dem eine Turbine betrieben werden kann.

Diese Technologie bietet die Möglichkeit, unabhängig von Wind und Sonne Grundlastkraftwerke für die CO2-freie Stromproduktion zu bauen. Doch die hohen Bohrkosten haben schon so manches Geothermie-Projekt scheitern lassen. Zwischen acht und 13 Millionen Euro kostet eine einzige Bohrung bis in eine Tiefe von 5.000 Metern. Denn herkömmliche Bohrwerkzeuge sind für Sedimentgesteine von Öl- und Gaslagerstätten geeignet. Bei Gesteinen wie Granit bohren sie nur sehr langsam (ein bis zwei m/h) und verschleißen schnell. Nach zwei bis drei Tagen im Dauerbetrieb muss der Bohrkopf getauscht werden. Dabei ist der gesamte Bohrstrang aus- und wieder einzubauen; in dieser Zeit steht die Anlage.

Und hier setzen die Dresdner Forscher um Dipl.-Ing. Erik Anders an. Sie haben eine neue Bohrtechnik entwickelt: Wegsprengen statt Wegraspeln lautet das Motto, und zwar durch Elektroimpulse. Das Elektroimpulsverfahren (EIV) nutzt die zerstörende Wirkung energiereicher, elektrischer Entladungen, die im Inneren des zu lösenden Materials erzeugt werden. 300.000 Volt entladen sich in dem neuen Werkzeug innerhalb von einer zehn-millionstel Sekunde. Dadurch steigen Druck und Temperatur schlagartig an, das Gestein zerplatzt gleichsam. Die Elektroden, zwischen denen der Durchschlag erzeugt wird, liegen dabei nur lose auf dem Gestein auf.

Im Rahmen eines durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit geförderten Projektes haben die Forscher ein Maschinenkonzept für das EIV entwickelt, aus dem jetzt ein Prototyp entstehen soll.
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://tu-dresden.de/aktuelles/news/geothermie/newsarticle_view" target="_blank">TU Dresden</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/warme-aus-der-erde-hilft-dem-klima/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

