<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Morgenwelt &#187; Solar</title>
	<atom:link href="http://www.morgenwelt.de/tag/solar/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.morgenwelt.de</link>
	<description>Slogan</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 11:47:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die Sonne bleibt attraktiv- trotz Novelle!</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/im-namen-der-sonne/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/im-namen-der-sonne/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=732</guid>
		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat die umstrittene Kürzung der  Solarsubventionen beschlossen.  Ab dem 1. Juli soll die  Einspeisevergütung für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen um 16 Prozent  gesenkt werden. Die Kürzung stieß bei CSU-Chef Horst Seehofer umgehend auf Widerspruch.  Er kündigte an, dass Bayern „alle Hebel in Bewegung setzen“ werde, um eine Änderung zu erreichen.

Aber ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundeskabinett hat die umstrittene Kürzung der  Solarsubventionen beschlossen.  Ab dem 1. Juli soll die  Einspeisevergütung für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen um 16 Prozent  gesenkt werden. Die Kürzung stieß bei CSU-Chef Horst Seehofer umgehend auf Widerspruch.  Er kündigte an, dass Bayern „alle Hebel in Bewegung setzen“ werde, um eine Änderung zu erreichen.

Aber keine Panik: Für private Anlagenbetreiber wird es jedoch weiterhin lukrativ bleiben, in  Solaranlagen zu investieren, rechnet die &#8220;<a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6629838/Subventionskuerzung-fuer-Solarstrom-spart-14-Milliarden-Euro.html" target="_blank">Welt</a>&#8221; vor. Der Trick:  Der Eigenverbrauch  des selbst erzeugten Stroms wird attraktiver.  Zumindest relativ.  Selbst verbrauchter Strom soll künftig um 12 Cent niedriger  vergütet werden, als die Einspeisung ins allgemeine Stromnetz. Die Rechnung ist einfach:  Beträgt  die Einspeisevergütung also etwa 34 Cent, bekommt der Eigenverbraucher immerhin noch 22 Cent ausgezahlt &#8211; dafür spart er aber selbst ca.  20 Cent pro Kilowattstunde, die er dem regionalen Erzeuger für regenerativen Strom bezahlt hätte.  Rein rechnerisch verdient man mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach am selbst verbrauchten Solarstrom 42 Cent, also acht Cent mehr, als hätte man den Solarstrom ins Netz eingespeist.  So bevorteilt die  Gesetzesnovelle den Eigenverbrauch und sorgt so dafür, dass es attraktiv  bleibt, Anlagen zu installieren. Und für die Industrie wird es attraktiv, kostengünstige Speicher für den selbsterzeugten Strom zu entwickeln.

<span>Für die Solarbranche sei die Novelle des  Einspeisegesetzes ein voller Erfolg, meint deshalb die &#8220;<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:agenda-im-namen-der-sonne/50082978.html?mode=print" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>&#8221; in einem langen Artikel und zeigt auf, dass sich die Solarbrache längst zu einem einflussreichen, gut mit der Politik vernetzten Wirtschaftszweig entwickelt hat.  Sie ist erwachsen geworden. Im positiven wie im negativen Sinne, wie auch Spiegel online in zwei Artikeln zum Erfolg der Lobbyarbeit <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681275,00.html" target="_blank">bei der FDP</a> und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,680350,00.html" target="_self">bei den Grünen</a> zeigt.
</span>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/im-namen-der-sonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarboom in den USA &#8211; und anderswo</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/solarboom-in-den-usa-und-anderswo/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/solarboom-in-den-usa-und-anderswo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=721</guid>
		<description><![CDATA[Steht die USA vor einem Solarboom? Ja, glaubt die deutsche Ausgabe des Magazins &#8220;Technology Review&#8220;. Der Preisverfall bei Solarmodulen und neue gesetzliche Regelungen trieben die Entwicklung der Sonnenenergie in den Vereinigten Staaten an. Passend dazu wird in der amerikanischen Ausgabe ein Verfahren zur Produktion von Dünnschichtzellen vorgestellt, mit dem der Preis für Solarpanels auf gerade ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Steht die USA vor einem Solarboom? Ja, glaubt die deutsche Ausgabe des Magazins &#8220;<a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Die-USA-vor-dem-Solarboom-931540.html" target="_blank">Technology Review</a>&#8220;. Der Preisverfall bei Solarmodulen und neue gesetzliche Regelungen trieben die Entwicklung der Sonnenenergie in den Vereinigten Staaten an. Passend dazu wird in der <a href="http://www.technologyreview.com/energy/24582/page2/" target="_blank">amerikanischen Ausgabe</a> ein Verfahren zur Produktion von Dünnschichtzellen vorgestellt, mit dem der Preis für Solarpanels auf gerade mal 1 Dollar pro Watt bis Ende des Jahres sinken soll.

Hoffen wir das Beste! Die Bundesregierung wird nämlich nächste Woche die Kürzung der Solarförderung ab 1. Juli beschließen. Für  Dachflächen wird es wohl eine Reduzierung um 16 Prozent, für Freiflächen um  15 Prozent geben. Solaranlagen auf Ackerflächen sollen ohne staatliche Gelder auskommen, sofern nicht schon zum  1. Januar 2010 eine Baugenehmigung vorlag und die Anlage bis Ende des  Jahres Solarstrom ins Netz einspeisen kann.

Allerdings: Trotz der massiver Kürzung bei der staatlichen Förderung tröstet Stuart Brannigan, Europa-Chef des chinesischen Solarriesen Yingli, die deutsche Solarbranche im <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,druck-680522,00.html" target="_blank">Manager-Magazin</a>.  Die angekündigten Förderkürzungen würden dem deutschen Solarboom keineswegs den Garaus machen. Ganz nebenbei erklärt er auch, warum das chinesische Unternehmen deutschen Unternehmen zunehmend das Wasser abgraben kann und dass sich inzwischen hinter manchem deutschen Label Solarzellen chinesischer Produktion verbergen.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/solarboom-in-den-usa-und-anderswo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Winter hat Solarbranche kalt erwischt</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/winter-hat-solarbranche-kalt-erwischt/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/winter-hat-solarbranche-kalt-erwischt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=613</guid>
		<description><![CDATA[Der strenge Winter könnte zum Problem werden, denn ab 1. April droht eine geringere Förderung des Solarstroms. Die Anlagen müssen deshalb bis Ende März am Netz sein, denn ab 1. April soll die Einspeisevergütung nach Plänen der Bundesregierung noch einmal sinken. So sind derzeit die Auftragsbücher bei den Solarmodulherstellern zwar voll, für die Installateure ist ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der strenge Winter könnte zum Problem werden, denn ab 1. April droht eine geringere Förderung des Solarstroms. Die Anlagen müssen deshalb bis Ende März am Netz sein, denn ab 1. April soll die Einspeisevergütung nach Plänen der Bundesregierung noch einmal sinken. So sind derzeit die Auftragsbücher bei den Solarmodulherstellern zwar voll, für die Installateure ist es allerdings eine gewaltige Herausforderung, die die bestellten Module bei den Schneemassen bis Ende März auf den Dächern zu montieren. Alles was danach kommt, müsste mit den <a href="http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/45543/4590/" target="_blank">zusätzlichen Einschnitten</a> leben.

Doch sind die geplanten Einschnitte tatsächlich so schlimm? Die Fachzeitschrift &#8220;Photon&#8221; glaubt das nicht. Chefredakteurin Anne Kreutzmann hält die geplanten Einschnitte &#8211; <a href="http://www.photon.de/news_archiv/details.aspx?cat=News_Archiv&amp;sub=Politik&amp;pub=1&amp;parent=2234" target="_blank">mit Einschränkungen</a> &#8211; für verkraftbar. Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz funktioniere nur dann wirklich effektiv, wenn sich die Förderung an der Höhe der Produktionskosten orientiere.  Mit der geplanten Anpassung der Vergütungssätze werde genau das wieder erreicht.

&#8220;Photon&#8221;-Experte Bernd Schüßlerrechnet sogar vor, dass auch künftig hohe Renditen zu erzielen sind: Es gebe komplett in Deutschland gefertigte Solarmodule für 1,50 bis 1,70 Euro pro Watt zu kaufen, so dass Hauseigentümer eine fertig installierte Anlage für 2200 bis 2700 Euro pro Kilowatt von ihrem Installateur bekommen könnten: &#8220;Damit kann der Hauseigentümer, auch wenn die Vergütung um 20 Prozent zusätzlich reduziert würde, eine Rendite von 5 bis 8 Prozent erzielen.&#8221;]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/winter-hat-solarbranche-kalt-erwischt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Energie von morgen: Ohne heiße Luft</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/die-energie-von-morgen-ohne-heise-luft/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/die-energie-von-morgen-ohne-heise-luft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 17:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtip]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Wind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=522</guid>
		<description><![CDATA[Das Buch hat es in sich: Es heißt &#8220;Sustainable Energy &#8211; Without the Hot Air&#8221; und stammt von dem britischen Wissenschaftler David JC MacKay aus Cambridge. Jetzt ist auch eine deutsche Übersetzung verfügbar. Kostenlos!

David JC MacKay ist nicht irgendwer. Im September 2009 wurde der Professor für Naturphilosophie an der University of Cambridge zum leitenden wissenschaftlichen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Buch hat es in sich: Es heißt &#8220;Sustainable Energy &#8211; Without the Hot Air&#8221; und stammt von dem britischen Wissenschaftler David JC MacKay aus Cambridge. Jetzt ist auch eine deutsche Übersetzung verfügbar. Kostenlos!

David JC MacKay ist nicht irgendwer. Im September 2009 wurde der Professor für Naturphilosophie an der University of Cambridge zum leitenden wissenschaftlichen Berater des britischen Ministeriums für Energie und Klimawandel ernannt. &#8220;Wir brauchen Zahlen, keine Adjektive&#8221;, ist seine Devise: &#8220;Ich bin mir sicher, dass jede vernünftige Diskussion über nachhaltige Energie Zahlen erfordert. Dieses Buch hat sie, und es zeigt, wie man sie benutzt.&#8221;

Für sein Buch &#8220;Sustainable Energy &#8211; Without the Hot Air&#8221; hatte MacKay sogar die Internet-Community eingespannt.  Die erste Version seines Manuskriptes erklärte er zur &#8220;Beta-Version&#8221;, stellte sie ins Netz und <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28292/1.html" target="_blank">forderte seine Leser</a> zu Änderungs- und Verbesserungsvorschlägen auf. Einzige Bedingung: &#8220;Die Rechnung muss aufgehen!&#8221;

Seit einem Jahr kann sein Buch nun einerseits im normalen Buchhandel erworben werden, andererseits kann man das Manuskript auch als pdf im Internet herunterladen.  Detailliert rechnet er darin vor, ob und wie sich Großbritannien mit nachhaltiger Energie versorgen lassen. Das Buch ist leicht zu lesen, an vielen Stellen sogar recht humorvoll.

Besonders erfreulich: Inzwischen gibt es auch eine deutsche Version, sowohl als <a href="http://www.inference.phy.cam.ac.uk/sustainable/book/translate/synopsis10_de.pdf" target="_blank"> Kurzfassung auf zehn</a> oder <a href="http://www.inference.phy.cam.ac.uk/sustainable/book/translate/nachhaltige_energiegewinnung.pdf" target="_blank">als Komplettfassung</a> auf 372 Seiten. Und auch wenn sich MacKays Zahlen nur zum Teil auf Deutschland übertragen lassen: Das Buch sollte eine Pflichtlektüre für jeden sein, der sich mit nachhaltiger Energie befasst. Denn es zeigt, dass auch in der Klimadebatte gut gemeint nicht immer gut gerechnet ist!

Einen Vorgeschmack bekommt man übrigens in seinem kleinen Video &#8220;How Many Light Bulbs?&#8221;, in dem er ebenfalls mit einigen falschen Vorstellungen aufräumt:

<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oRQB2YXUxvY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/oRQB2YXUxvY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/die-energie-von-morgen-ohne-heise-luft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Morgenwelt Keynotes</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/keynotes/test-4/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/keynotes/test-4/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keynotes]]></category>
		<category><![CDATA[Keynote]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://morgenwelt.neuedaten.com/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[
Morgenwelt KeyNotes lädt Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus ein, die in ihrem Bereich zu den Besten gehören und die sich durch unkonventionelle Denkansätze hervor getan haben. In ca 10 Minuten Vorträgen, bekommen sie die Gelegenheit ihre Thesen und Lösungsansätze für unser aller Zukunft zu präsentieren. Nach der Präsentation werden die Referenten von einem Moderator ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p>Morgenwelt KeyNotes lädt Menschen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Journalismus ein, die in ihrem Bereich zu den Besten gehören und die sich durch unkonventionelle Denkansätze hervor getan haben. In ca 10 Minuten Vorträgen, bekommen sie die Gelegenheit ihre Thesen und Lösungsansätze für unser aller Zukunft zu präsentieren. Nach der Präsentation werden die Referenten von einem Moderator interviewt und stehen dem Publikum gegenüber Rede und Antwort. Alle Beiträge werden durch ein Fernsehteam aufgezeichnet und in voller Länge auf unserer Interntseite im Bereich <strong>Television</strong> sowie über die wichtigsten Videoportale und Netzwerke zugänglich gemacht.  <br />Die Morgenwelt KeyNotes sind die Plattform, auf der der aktuelle Wissensstand zum Thema Nachhaltigkeit, Energie und Ressourcen dargestellt wird. Dabei sind sowohl globale Strategien als auch Konzepte „für den Hausgebrauch“ Teil der Beiträge. <br />Nähere Informationen zu den diesjährigen Themen und Referenten geben wir in kürze bekannt. <br />Die mitgeschnittenen Vorträge der KeyNotes 2009 finden Sie unter <a href="http://www.morgenwelt.de/television/" target="_blank">Morgenwelt Television</a>.  <br />Damit Sie auf dem aktuellen Stand bleiben und keinen Referentenbeitrag verpassen, empfehlen wir unseren <a href="http://www.morgenwelt.de/newsletter/" target="_blank">Newsletter</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/keynotes/test-4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarstrom aus der Wüste</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/hallo-welt/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/hallo-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://morgenwelt.neuedaten.com/?p=1</guid>
		<description><![CDATA[Solarstrom aus Afrika: Ist das wirklich eine realistische Vision für die Zukunft? Ein Firmenkonsortium will das herausfinden. Dafür sollen auf dem Schwarzen Kontinent 400 Milliarden Euro investiert und mit dem Geld  Sonnenkraftwerke gebaut werden.  Es soll eine der größten privaten Ökostrom-Initiativen aller Zeiten werden - wenn sich das Projekt denn auch rechnet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Solarstrom aus Afrika: Ist das wirklich eine realistische Vision für die Zukunft? Ein Firmenkonsortium will das herausfinden. Dafür sollen auf dem Schwarzen Kontinent 400 Milliarden Euro investiert und mit dem Geld  Sonnenkraftwerke gebaut werden.  Es soll eine der größten privaten Ökostrom-Initiativen aller Zeiten werden &#8211; wenn sich das Projekt denn auch rechnet!

Am 13. Jsonnenenergie_hoch2uli 2009 soll auf Einladung der Münchener Rück gemeinsam mit der “Desertec Foundation” Geschichte geschrieben werden. Vertreter von 40 deutschen Unternehmen, darunter Siemens, RWE und Deutsche Bank, und “der Politik” sollten zusammentreffen, um ein Industrieprojekts von historischer Dimension vorzubereiten. Innerhalb von drei Jahren soll ein konkreter Umsetzungsplan für den Bau solarthermischer Kraftwerke in der afrikanischen Wüste entwickelt werden. Solarthermische Kraftwerke bedeutet: Über Spiegel sollen die Kraftwerke Sonnenlicht bündeln, Spezialöl erhitzen und dessen Wärme in Wasserdampf zum Antrieb von Turbinen umwandeln.

Zugleich soll ein Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsnetzes (HGÜ) gebaut werden, dass den Strom ab 2020 mit minmalen Leitungverlusten nach Deutschland transportieren soll. Der Bau dieser riesigen Solarkraftwerke soll die gigantische Summe von 400 Milliarden Euro kosten. Gut angelegtes Geld?
Bisher ist das Projekt ja erst in der Vorbereitung. Das hindert natürlich weder die Presse, mit markigen Schlagzeilen fast schon Vollzug zu vermelden, noch die Gegner dieses Projektes, sich mit markigen Worten an die Öffentlichkeit zu wenden. Vattenfall-Chef Josefsson hält das Projekt für “nicht realistisch“, Dena-Geschäftsführer Stephan Kohler stuft das Projekt in der FAZ als Geldverschwendung ein und Solarpionier Hermann Scheer kritisiert den Ansatz einer zentrale Energieerzeugung &#8211; worauf die Desertec-Foundation wiederum reagiert.

Derlei Diskussionen sind ja prima, so lange nicht durch sie die zarten Pflänzchen der Innovation nicht gleich im Ansatz zertreten werden. Das es sich jedoch bei Desertec um ein kommerzielles Projekt handelt und die eventuell beteiligten Unternehmen beileibe keine Leichtgewichte sind, kann man doch gelassen abwarten, ob die Vision von Sonnenstrom aus Afrika eine realistische Basis hat und sich auch bei genauerer Analyse rechnet. Wir sind gespannt.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.morgenwelt.de/morgenwelt/hallo-welt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

