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		<title>Die Sonne bleibt attraktiv- trotz Novelle!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundeskabinett hat die umstrittene Kürzung der  Solarsubventionen beschlossen.  Ab dem 1. Juli soll die  Einspeisevergütung für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen um 16 Prozent  gesenkt werden. Die Kürzung stieß bei CSU-Chef Horst Seehofer umgehend auf Widerspruch.  Er kündigte an, dass Bayern „alle Hebel in Bewegung setzen“ werde, um eine Änderung zu erreichen.
Aber ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeskabinett hat die umstrittene Kürzung der  Solarsubventionen beschlossen.  Ab dem 1. Juli soll die  Einspeisevergütung für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen um 16 Prozent  gesenkt werden. Die Kürzung stieß bei CSU-Chef Horst Seehofer umgehend auf Widerspruch.  Er kündigte an, dass Bayern „alle Hebel in Bewegung setzen“ werde, um eine Änderung zu erreichen.</p>
<p>Aber keine Panik: Für private Anlagenbetreiber wird es jedoch weiterhin lukrativ bleiben, in  Solaranlagen zu investieren, rechnet die &#8220;<a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6629838/Subventionskuerzung-fuer-Solarstrom-spart-14-Milliarden-Euro.html" target="_blank">Welt</a>&#8221; vor. Der Trick:  Der Eigenverbrauch  des selbst erzeugten Stroms wird attraktiver.  Zumindest relativ.  Selbst verbrauchter Strom soll künftig um 12 Cent niedriger  vergütet werden, als die Einspeisung ins allgemeine Stromnetz. Die Rechnung ist einfach:  Beträgt  die Einspeisevergütung also etwa 34 Cent, bekommt der Eigenverbraucher immerhin noch 22 Cent ausgezahlt &#8211; dafür spart er aber selbst ca.  20 Cent pro Kilowattstunde, die er dem regionalen Erzeuger für regenerativen Strom bezahlt hätte.  Rein rechnerisch verdient man mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach am selbst verbrauchten Solarstrom 42 Cent, also acht Cent mehr, als hätte man den Solarstrom ins Netz eingespeist.  So bevorteilt die  Gesetzesnovelle den Eigenverbrauch und sorgt so dafür, dass es attraktiv  bleibt, Anlagen zu installieren. Und für die Industrie wird es attraktiv, kostengünstige Speicher für den selbsterzeugten Strom zu entwickeln.</p>
<p><span>Für die Solarbranche sei die Novelle des  Einspeisegesetzes ein voller Erfolg, meint deshalb die &#8220;<a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:agenda-im-namen-der-sonne/50082978.html?mode=print" target="_blank">Financial Times Deutschland</a>&#8221; in einem langen Artikel und zeigt auf, dass sich die Solarbrache längst zu einem einflussreichen, gut mit der Politik vernetzten Wirtschaftszweig entwickelt hat.  Sie ist erwachsen geworden. Im positiven wie im negativen Sinne, wie auch Spiegel online in zwei Artikeln zum Erfolg der Lobbyarbeit <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,681275,00.html" target="_blank">bei der FDP</a> und <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,680350,00.html" target="_self">bei den Grünen</a> zeigt.<br />
</span></p>
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		<title>6. Sendefolge zu den Morgenwelt KeyNotes</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/03/6-sendefolge-zu-den-morgenwelt-keynotes/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:36:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kirketerp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur sechsten Sendefolge von Morgenwelt TV!
In der Sendereihe
“Morgenwelt KeyNotes”
Sehen Sie den Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel zum Thema:
&#8220;Zielgruppe, Konsument 2020: LOHAS und der Megatrend Neo-Ökologie&#8221;
Dr. Eike Wenzel ist Chefredakteur des Zukunftsletters und Mitglied der Geschäftsleitung des Zukunftsinstituts
Vodcast:
&#8220;Megatrend Neo-Ökologie: Wunsch oder Wirklichkeit?&#8221;
Der Konsument 2020 wird ein LOHA sein. Das glaubt zumindest Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel. Der ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-726" title="Dr.Eike Wenzel_web" src="http://www.morgenwelt.de/wp-content/uploads/2010/03/Dr.Eike-Wenzel_web.jpg" alt="Dr.Eike Wenzel_web" width="132" height="158" />Herzlich Willkommen zur sechsten Sendefolge von Morgenwelt TV!<br />
In der Sendereihe<br />
“Morgenwelt KeyNotes”<br />
Sehen Sie den Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel zum Thema:<br />
&#8220;Zielgruppe, Konsument 2020: LOHAS und der Megatrend Neo-Ökologie&#8221;</p>
<p style="margin-bottom: 24px;">Dr. Eike Wenzel ist Chefredakteur des Zukunftsletters und Mitglied der Geschäftsleitung des Zukunftsinstituts</p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong>Vodcast:<br />
<span style="font-weight: normal;">&#8220;Megatrend Neo-Ökologie: Wunsch oder Wirklichkeit?&#8221;</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong><span style="font-weight: normal;">Der Konsument 2020 wird ein LOHA sein. Das glaubt zumindest Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel. Der Begriff LOHAs ist die Abkürzung von „Lifestyle of Health and Sustainability“, also einem Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit. LOHAs sind nicht konsumfeindlich. Aber sie treten ebenso für eine gesunde, ernährungsbewusste Lebensweise ein, wie für den Konsum hochwertiger Produkte, die aber unter nachvollziehbaren und akzeptablen Produktions- und  Arbeitsbedingungen entstanden sind. Dr. Eike Wenzel, Chefredakteur des Zukunftsletters und Mitglied der Geschäftsleitung des Zukunftsinstituts gilt als der erste deutsche Forscher, der sich mit den LOHAS beschäftigt hat. In seinem Vortrag wird erklärt er, warum gerade diese Zielgruppe so wichtig ist, um sicher die Klippen zu umschiffen, die eine grundlegende Energiewende mit sich bringen wird. Er ist überzeugt, dass der nächste Technologie-Schub ein grüner Technologieschub sein wird – oder er wird uns nicht wirklich weiter bringen. „Greenomics“ wird die Leitvokabel für die Märkte von morgen sein.</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong><span style="font-weight: normal;">Zum Film klicken Sie <a href="http://www.morgenwelt.de/television/" target="_blank">hier</a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solarboom in den USA &#8211; und anderswo</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/02/solarboom-in-den-usa-und-anderswo/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Steht die USA vor einem Solarboom? Ja, glaubt die deutsche Ausgabe des Magazins &#8220;Technology Review&#8220;. Der Preisverfall bei Solarmodulen und neue gesetzliche Regelungen trieben die Entwicklung der Sonnenenergie in den Vereinigten Staaten an. Passend dazu wird in der amerikanischen Ausgabe ein Verfahren zur Produktion von Dünnschichtzellen vorgestellt, mit dem der Preis für Solarpanels auf gerade ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steht die USA vor einem Solarboom? Ja, glaubt die deutsche Ausgabe des Magazins &#8220;<a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Die-USA-vor-dem-Solarboom-931540.html" target="_blank">Technology Review</a>&#8220;. Der Preisverfall bei Solarmodulen und neue gesetzliche Regelungen trieben die Entwicklung der Sonnenenergie in den Vereinigten Staaten an. Passend dazu wird in der <a href="http://www.technologyreview.com/energy/24582/page2/" target="_blank">amerikanischen Ausgabe</a> ein Verfahren zur Produktion von Dünnschichtzellen vorgestellt, mit dem der Preis für Solarpanels auf gerade mal 1 Dollar pro Watt bis Ende des Jahres sinken soll.</p>
<p>Hoffen wir das Beste! Die Bundesregierung wird nämlich nächste Woche die Kürzung der Solarförderung ab 1. Juli beschließen. Für  Dachflächen wird es wohl eine Reduzierung um 16 Prozent, für Freiflächen um  15 Prozent geben. Solaranlagen auf Ackerflächen sollen ohne staatliche Gelder auskommen, sofern nicht schon zum  1. Januar 2010 eine Baugenehmigung vorlag und die Anlage bis Ende des  Jahres Solarstrom ins Netz einspeisen kann.</p>
<p>Allerdings: Trotz der massiver Kürzung bei der staatlichen Förderung tröstet Stuart Brannigan, Europa-Chef des chinesischen Solarriesen Yingli, die deutsche Solarbranche im <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/0,2828,druck-680522,00.html" target="_blank">Manager-Magazin</a>.  Die angekündigten Förderkürzungen würden dem deutschen Solarboom keineswegs den Garaus machen. Ganz nebenbei erklärt er auch, warum das chinesische Unternehmen deutschen Unternehmen zunehmend das Wasser abgraben kann und dass sich inzwischen hinter manchem deutschen Label Solarzellen chinesischer Produktion verbergen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>5. Sendefolge zu den Morgenwelt KeyNotes</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/02/5-sendefolge-zu-den-morgenwelt-keynotes/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/2010/02/5-sendefolge-zu-den-morgenwelt-keynotes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kirketerp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur fünften Sendefolge von Morgenwelt TV!
In der Sendereihe
“Morgenwelt KeyNotes”
Sehen Sie Dipl. Ing. Lorenz Erdmann zum Thema:
Der Rohstoffbedarf für die Zukunftstechnologien
Lorenz Erdmann ist Ingenieur am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin (IZT)
Vodcast:
Rohstoffe für die Energiewende 
Eine Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif. Sie ist rohstoffintensiv. Alternative Anlagen für erneuerbare Energien müssen gebaut werden und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="Lorenz_Erdmann_web" src="http://www.morgenwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/Lorenz_Erdmann_web.jpg" alt="Lorenz_Erdmann_web" width="132" height="158" />Herzlich Willkommen zur fünften Sendefolge von Morgenwelt TV!</p>
<p style="margin-bottom: 24px;">In der Sendereihe<br />
“Morgenwelt KeyNotes”</p>
<p style="margin-bottom: 24px;">Sehen Sie Dipl. Ing. Lorenz Erdmann zum Thema:<br />
Der Rohstoffbedarf für die Zukunftstechnologien</p>
<p>Lorenz Erdmann ist Ingenieur am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin (IZT)</p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong>Vodcast:<br />
<span style="font-weight: normal;">Rohstoffe für die Energiewende </span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong><span style="font-weight: normal;">Eine Energiewende gibt es nicht zum Nulltarif. Sie ist rohstoffintensiv. Alternative Anlagen für erneuerbare Energien müssen gebaut werden und verschlingen dabei Unmengen teils sehr seltener Rohstoffe. Der Ingenieur Lorenz Erdmann vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin (IZT)  beschäftigt sich seit Jahren mit der Ökobilanz diverser Stromerzeugungssysteme und untersucht außerdem, wie viel Rohstoffe für Zukunftstechnologien überhaupt zur Verfügung stehen. Zwei seiner Thesen: Eine Reihe von Zukunftstechnologien ist auf bestimmte seltene Metalle so stark angewiesen, dass ihr massenhafter Ausbau durch Rohstoffengpässe bedroht ist. Und: Unabhängig davon, welche Photovoltaik-Technologie sich durchsetzt, rechnet er damit, dass Rohstoffengpässe den massenhaften Ausbau der Solarenergie begrenzen werden. Nur durch den möglichst sparsamen Einsatz von Materialien kann man dieses Problem zumindest lindern. Doch das ist kein Selbstläufer, Wirtschaft und Politik müssen dieses Problem erkennen und entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten.</span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong><span style="font-weight: normal;">Zum Film klicken Sie <a href="http://www.morgenwelt.de/television/" target="_blank">hier</a></span></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lithium: Kostbarer Rohstoff der Zukunft</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/02/lithium-kostbarer-rohstoff-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>
		<category><![CDATA[Lithium]]></category>
		<category><![CDATA[Netze]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bolivien könnte schon bald das Saudi-Arabien der Zukunft werden. Denn hier lagern in einem ausgetrockneten Salzsee auf 3700 Metern Höhe die mit Abstand größten Vorkommen von Lithium &#8211; dem wichtigste  Rohstoff für die elektronische Welt.
Schon heute kommen moderne Laptops, Handys  oder eBooks ohne die ausdauernden Lithium-Ionen-Batterien nicht aus. Und sollten wir tatsächlich in die ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bolivien könnte schon bald das Saudi-Arabien der Zukunft werden. Denn hier lagern in einem ausgetrockneten Salzsee auf 3700 Metern Höhe die mit Abstand größten Vorkommen von Lithium &#8211; dem wichtigste  Rohstoff für die elektronische Welt.</p>
<p>Schon heute kommen moderne Laptops, Handys  oder eBooks ohne die ausdauernden Lithium-Ionen-Batterien nicht aus. Und sollten wir tatsächlich in die Ära der flächendeckenden Elektromobilität eintreten, werden die Elektrovehikel ebenfalls durch Strom aus Lithium-Akkus angetrieben werden. Aber nicht nur das: Wind- und Sonnenenergie brauchen Puffer, um den Strom dann bereitstellen zu können, wenn tatsächlich gebraucht &#8211; und nicht dann, wenn er erzeugt wird.  &#8220;Intelligente Netze&#8221; ist hier das Schlagwort und ein Bestandteil dieser Netze sollen nach Ansicht mancher <a href="http://www.silicon.de/cio/wirtschaft-politik/0,39038992,41501589,00/intelligentes+stromnetz+ist+die+basis+fuer+elektromobilitaet.htm" target="_blank">Forscher und Politiker</a> eben jene Akkus in den Elektroautos der Zukunft werden.</p>
<p>Pro Auto braucht man allerdings nach heutigem Stand der Technik etwa 10 Kilogramm Lithium. Weltweit, so schätzen amerikanische Geologen, stehen uns jedoch nur 28.4 Millionen Tonnen zur Verfügung. Der Löwenanteil davon schlummert in ausgetrockneten Salzseen in Bolivien. (<a href="http://seekingalpha.com/article/188489-the-future-of-the-lithium-market-part-i" target="_blank">mehr Informationen dazu hier</a>.)</p>
<p>Zunächst scheinen die Lithium-Vorräte also noch auszureichen. Mittel- und langfristig wird die steigende Nachfrage jedoch schleichend zu einem Preisanstieg, danach zu einer Verknappung des Rohstoffs führen. Es sei denn, es gelingt, ein radikales Lithium-Recycling-System zu entwickeln und zugleich völlig neue Quelle aufzutun:  Erst kürzlich wurde gelöstes Lithium in geothermalen Quellen entdeckt und die amerikanische Firma <a href="http://earth2tech.com/2008/08/10/simbol-mines-first-round-to-extract-lithium-from-geothermal/" target="_blank">Simbol </a>glaubt, dies künftig auch profitabel ausbeuten zu können.</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/MORGEN%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nahrung für neun Milliarden Menschen?</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/02/nahrung-fur-neun-milliarden-menschen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Biomasse]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel Menschen kann die Erde ernähren? Schon bald werden neun bis zehn Milliarden Menschen unseren Planeten bevölkern. Reicht da das verfügbare Ackerland? Zumal in immer mehr Ländern der Lebensstandart  und damit der Wunsch nach hochwertigen Lebensmitteln steigt? Ein britisches Forscherteam hat sich diese Frage gestellt und im Wissenschaftsmagazin &#8220;Science&#8221; dazu einen Artikel veröffentlicht, in ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Menschen kann die Erde ernähren? Schon bald werden neun bis zehn Milliarden Menschen unseren Planeten bevölkern. Reicht da das verfügbare Ackerland? Zumal in immer mehr Ländern der Lebensstandart  und damit der Wunsch nach hochwertigen Lebensmitteln steigt? Ein britisches Forscherteam hat sich diese Frage gestellt und im Wissenschaftsmagazin &#8220;Science&#8221; dazu einen Artikel veröffentlicht, in dem die Wissenschaftler nicht weniger als eine systemische Revolution fordern. Allein die Produktivität zu erhöhen wird ihrer Ansicht nach nicht reichen. Und viel Fläche für Energiepflanzen wird es wohl erst recht nicht geben.  Der ganze (englischsprachige) Artikel <a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/full/327/5967/812" target="_blank">kann hier gelesen werden</a> und bei &#8220;<a href="http://anz.theoildrum.com/node/6217#more" target="_blank">The Oil Drum</a>&#8221; findet zum Thema &#8211; ebenfalls in englisch &#8211; eine sehr interessante Diskussion statt, bei der sich Optimisten und Pessimisten jedoch in einem Punkt einig sein: Ein &#8220;Weiter so&#8221; wie bisher wird nicht möglich sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4. Sendefolge zu den Morgenwelt KeyNotes</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/02/4-sendefolge-zu-den-morgenwelt-keynotes/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kirketerp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur vierten Sendefolge von Morgenwelt TV!
In der Sendereihe
“Morgenwelt KeyNotes”
Sehen Sie Dr. Ing. Rainer Mohr zum Thema:
Offshore Windenergie  - Potenzial in Deutschland und Europa
Der Ingenieur Dr. Rainer Mohr ist Vice President Sales bei der Off-Shore Repower Systems AG.
Vodcast:
Windparks im Meer: Chancen und Perspektiven
Bis zum Jahr 2020 will Europa bis zu 20% des Energiebedarfs durch regenerative Energien decken. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 24px;"><img class="alignleft size-full wp-image-689" title="Dr.Rainer Mohr_web" src="http://www.morgenwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/Dr.Rainer-Mohr_web1.JPG" alt="Dr.Rainer Mohr_web" width="132" height="158" />Herzlich Willkommen zur vierten Sendefolge von Morgenwelt TV!</p>
<p style="margin-bottom: 24px;">In der Sendereihe<br />
“Morgenwelt KeyNotes”</p>
<p style="margin-bottom: 24px;">Sehen Sie Dr. Ing. Rainer Mohr zum Thema:<br />
Offshore Windenergie  - Potenzial in Deutschland und Europa</p>
<p style="margin-bottom: 24px;">Der Ingenieur Dr. Rainer Mohr ist Vice President Sales bei der Off-Shore Repower Systems AG.</p>
<p style="margin-bottom: 24px;"><strong>Vodcast:</strong><br />
Windparks im Meer: Chancen und Perspektiven</p>
<p>Bis zum Jahr 2020 will Europa bis zu 20% des Energiebedarfs durch regenerative Energien decken. Nach heutigem Stand der Technik wird dabei der Windenergie eine entscheidende Rolle zukommen. Das größte Wachstumspotenzial hat dabei die Offshore-Technik, also Windparks, die vor der Küste ins offene Meer gebaut werden. Der Ingenieur Dr. Rainer Mohr von der Off-Shore Repower Systems AG, stellte in seinem Beitrag bei den letzten Morgenwelt KeyNotes die Perspektiven vor, die sein Unternehmen in dieser Technik sieht. Denn die hohen durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten auf dem Meer versprechen enorme Energiepotenziale. Mit der Weiterentwicklung der Windenergie-Technologie, die sich an Land mittlerweile als sehr zuverlässig und kostengünstig erwiesen hat, lassen sich diese Potenziale erschließen. Ob die Rechnung aufgeht, wird aber nicht zuletzt von der Politik und von Investoren entschieden. Ein Praktiker berichtet, welche Weichenstellungen hier zu erwarten sind, und welche Chancen Offshore-Anlagen bieten.</p>
<p>Zum Film klicken Sie <a href="http://www.morgenwelt.de/television/" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Sendefolge zu den Morgenwelt KeyNotes</title>
		<link>http://www.morgenwelt.de/2010/02/3-sendefolge-zu-den-morgenwelt-keynotes/</link>
		<comments>http://www.morgenwelt.de/2010/02/3-sendefolge-zu-den-morgenwelt-keynotes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 22:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kirketerp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.morgenwelt.de/?p=663</guid>
		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur dritten Sendefolge von Morgenwelt TV!
In der Sendereihe
&#8220;Morgenwelt KeyNotes&#8221;
Sehen Sie Prof. Dr. Volker Quaschning zum Thema:
100% erneuerbare Energien bis 2050 sind möglich!
Dr. Volker Quaschning ist Professor für das Fachgebiet regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW in Berlin. Dort hält er Vorlesungen zu verschiedenen Themenkomplexen der erneuerbaren Energien und bereitet ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-669" title="Volker-Quaschning_web" src="http://www.morgenwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/Volker-Quaschning_web1.jpg" alt="Volker-Quaschning_web" width="132" height="158" />Herzlich Willkommen zur dritten Sendefolge von Morgenwelt TV!</p>
<p>In der Sendereihe<br />
&#8220;Morgenwelt KeyNotes&#8221;</p>
<p>Sehen Sie Prof. Dr. Volker Quaschning zum Thema:<br />
100% erneuerbare Energien bis 2050 sind möglich!</p>
<p>Dr. Volker Quaschning ist Professor für das Fachgebiet regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW in Berlin. Dort hält er Vorlesungen zu verschiedenen Themenkomplexen der erneuerbaren Energien und bereitet hoch motivierte Studierende auf eine künftige regenerative Energiewirtschaft vor. Im Forschungsbereich beschäftigt er sich unter anderem mit der Simulation regenerativer Energiesysteme und Szenarien einer klimaverträglichen Energieversorgung.</p>
<p><strong>Vodcast:<br />
<span style="font-weight: normal;">Energiewende nur als Utopie? Im Gegenteil!</span></strong></p>
<p>Prof. Dr. Volker Quaschning skizzierte auf den Morgenwelt KeyNotes anschaulich verschiedene Klimaszenarien und eröffnet Lösungsansätze für einen Energiewechsel bis zum Jahr 2050. Welchen Beitrag könnte die Kernenergie leisten? Welche Risiken gehen damit einher? Und was haben Versicherungen damit zu tun?</p>
<p>Zum Film klicken Sie <a href="http://www.morgenwelt.de/television/">hier</a></p>
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		<title>2. Sendefolge zu den Morgenwelt KeyNotes</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kirketerp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur zweiten Sendefolge von Morgenwelt TV!
In der Sendereihe
&#8220;Morgenwelt KeyNotes&#8221;
sehen Sie Auszüge aus dem Vortrag des Wissenschaftsjournalisten Dr. Joachim Bublath.
Dr. Joachim Bublath prägte lange Zeit das Gesicht der Naturwissenschaften im deutschen Fernsehen. Durch Sendungen wie die &#8220;Knoff-Hoff-Show&#8221; oder das eher journalistische Format „Abenteuer Forschung“ im ZDF wurde er einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Der kritische Wissenschaftsjournalismus lag ihm ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-627" title="Bublath_web" src="http://www.morgenwelt.de/wp-content/uploads/2010/02/Bublath_web3.jpg" alt="Bublath_web" width="132" height="158" />Herzlich Willkommen zur zweiten Sendefolge von Morgenwelt TV!</p>
<p>In der Sendereihe<br />
&#8220;Morgenwelt KeyNotes&#8221;<br />
sehen Sie Auszüge aus dem Vortrag des Wissenschaftsjournalisten Dr. Joachim Bublath.</p>
<p>Dr. Joachim Bublath prägte lange Zeit das Gesicht der Naturwissenschaften im deutschen Fernsehen. Durch Sendungen wie die &#8220;Knoff-Hoff-Show&#8221; oder das eher journalistische Format „Abenteuer Forschung“ im ZDF wurde er einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Der kritische Wissenschaftsjournalismus lag ihm immer am Herzen und so wurde ihm unter anderem auch im Mai 2008 der Carl-Sagan-Preis für sein journalistisches Lebenswerk verliehen.</p>
<p><strong>Vodcast:<br />
<span style="font-weight: normal;">Bei den letzten Morgenwelt KeyNotes, referierte Dr. Joachim Bublath über herkömmliche Energiequellen, den aktuellen Energiemix und die Entwicklungen in diesem Bereich in den kommenden Jahrzehnten. Wie lange reichen die herkömmlichen Energiequellen noch und was kommt danach? Gibt es einen Königsweg? Welche Anteile können zukünftig aus den regenerativen Energiequellen kommen und welche Rahmenbedingungen müssen dafür geschaffen werden?</span></strong></p>
<p>Zum Film klicken Sie <a href="http://www.morgenwelt.de/television/" target="_blank">hier</a></p>
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		<title>Winter hat Solarbranche kalt erwischt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:15:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Lange</dc:creator>
				<category><![CDATA[Morgenwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der strenge Winter könnte zum Problem werden, denn ab 1. April droht eine geringere Förderung des Solarstroms. Die Anlagen müssen deshalb bis Ende März am Netz sein, denn ab 1. April soll die Einspeisevergütung nach Plänen der Bundesregierung noch einmal sinken. So sind derzeit die Auftragsbücher bei den Solarmodulherstellern zwar voll, für die Installateure ist ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der strenge Winter könnte zum Problem werden, denn ab 1. April droht eine geringere Förderung des Solarstroms. Die Anlagen müssen deshalb bis Ende März am Netz sein, denn ab 1. April soll die Einspeisevergütung nach Plänen der Bundesregierung noch einmal sinken. So sind derzeit die Auftragsbücher bei den Solarmodulherstellern zwar voll, für die Installateure ist es allerdings eine gewaltige Herausforderung, die die bestellten Module bei den Schneemassen bis Ende März auf den Dächern zu montieren. Alles was danach kommt, müsste mit den <a href="http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/45543/4590/" target="_blank">zusätzlichen Einschnitten</a> leben.</p>
<p>Doch sind die geplanten Einschnitte tatsächlich so schlimm? Die Fachzeitschrift &#8220;Photon&#8221; glaubt das nicht. Chefredakteurin Anne Kreutzmann hält die geplanten Einschnitte &#8211; <a href="http://www.photon.de/news_archiv/details.aspx?cat=News_Archiv&amp;sub=Politik&amp;pub=1&amp;parent=2234" target="_blank">mit Einschränkungen</a> &#8211; für verkraftbar. Denn das Erneuerbare-Energien-Gesetz funktioniere nur dann wirklich effektiv, wenn sich die Förderung an der Höhe der Produktionskosten orientiere.  Mit der geplanten Anpassung der Vergütungssätze werde genau das wieder erreicht.</p>
<p>&#8220;Photon&#8221;-Experte Bernd Schüßlerrechnet sogar vor, dass auch künftig hohe Renditen zu erzielen sind: Es gebe komplett in Deutschland gefertigte Solarmodule für 1,50 bis 1,70 Euro pro Watt zu kaufen, so dass Hauseigentümer eine fertig installierte Anlage für 2200 bis 2700 Euro pro Kilowatt von ihrem Installateur bekommen könnten: &#8220;Damit kann der Hauseigentümer, auch wenn die Vergütung um 20 Prozent zusätzlich reduziert würde, eine Rendite von 5 bis 8 Prozent erzielen.&#8221;</p>
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